Das Projekt untersucht Herstellungspraktiken und Materialien von Kunstwerken der Künstlerin Sophie Taeuber-Arp. Das kunsttechnologische Wissen hilft, strittige Datierungen, die Authentizität und die Intention ihrer Werke zu klären.

Der Catalogue raisonné behandelt deshalb alle Bereiche von Sophie Taeuber-Arps Œuvre, dessen Umfang auf mindestens 1200 Arbeiten geschätzt werden kann, gleichwertig. Dazu gehören auch die in Co-Autorschaft mit ihrem Mann Hans Arp (1886–1966) sowie mit den befreundeten Sonia Delaunay-Terk (1885–1979) und Alberto Magnelli (1888–1971) geschaffenen Skulpturen, Zeichnungen und Grafiken. Das Projekt ist eine Kooperation von SIK-ISEA mit der Fondation Arp in Clamart, der Fondazione Marguerite Arp in Locarno und der Stiftung Arp e. V. in Berlin.










